Die Au im Spätherbst
Die Farben werden milder, sanfter, heller.
Oder dünkler.
Hellbraun schattiert.
Dunkelgrün schattiert.
Dazu mischt sich das Hellblau an schönen Tagen wie diesem.
Mein Freund, der Baum.
Mein Freund, der Wald.
Jeder Ast in sich ein kleiner Kunstwerk.
Manches Mal bilden die Wipfeln ein Dach,
wie hier zu sehen.
Es wirkt dann auf mich wie
ein Dom,
in dem man steht, in dem man hochblickt zum Plafond....
Es ist ein Dom der Natur,
es ist ein Dom von Gott gemacht.
Bäume, oft nur scheinbar tot.
Viele sind es aber nicht.
Sie leben noch.
Aus ihren Stämmen wachsen wieder neue Äste oder Blätter.
Man muß nur mit offenen Augen durch die Wälder gehen.
Und mit dem nötigen Respekt!
Und mit dem nötigen Respekt!
Impressionen der Natur.
Gleiche Aufnahme/anderer Fokus.
Hier seht Ihr die Äste aus den umgekippten Bäumen wachsen.
Schilf, jetzt vielfärbig.
Sanfte Herbstfarben.
Ich fürchte mich vor dem kommenden Winter.
Viele Bäume sind noch vom vorigen Winter gekennzeichnet.
Ich fürchte mich, daß wieder die verdammten
Motorsägen ihr grausames Lied singen werden.
Warum kann man die Natur nicht so belassen,
wie sie ist.
Warum heißt es Naturschutzgebiet
Natura 2000?
Und ist nicht nichts wert?
Keines wirklichen Schutzes?
Ich habe ein Auge drauf.
Aber es würde mir wieder sehr weh tun,
wenn das Schlimmste eintrifft.
Und die vielen Ausreden, die dies begründen,
und allesamt fadenscheinig sind,
mag ich nicht mehr hören!
Ich möchte nicht wieder das sagen müssen,
was die Sängerin Alexandra schon 1969
so wunderschön besang:
Mein Freund, der Baum------
Ganz liebe Grüße....*ღ*.....Eure Luna
Ganz liebe Grüße....*ღ*.....Eure Luna














